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Geschichte: Bildungs- und Bauboom

Schon früh bemühten sich die "Wisliger" um Bildung. So wurden 1577 in Weisslingen, 1685 in Neschwil, 1709 in Theilingen und 1824 bis 1861 in Dettenried Schulen eingerichtet. 1896 konnte die Bevölkerung das erste Sekundarschulhaus einweihen.

1954 begann sich mit dem neuen Zentralschulhaus und der angeschlossenen Turnhalle ein eigentliches Schulzentrum zu entwickeln. Das 1973 bezogene neue Primarschulhaus und die 1977 eingeweihte zweite Turnhalle mit Lehrschwimmbecken deckten den Bedarf des Nachwuchses bis anhin. Über die Realisierung der dritten Etappe, eines weiteren Schulgebäudes mit Kindergarten oberhalb des Primarschulhauses, entschieden die Stimmbürger im Dezember 1987.

Im Jahre 1977 kam dann noch das Kirchgemeindehaus, das oberhalb der Schulbauten seinen Platz gefunden hat, dazu.

Fussball- und Tennisklub durften 1981 ihr neues Garderobengebäude samt Platzanlagen einweihen.

Das Wachstum der Bevölkerung weckte vermehrt Bedürfnisse nach Gemeinschaftsräumen und machte auch den Bau einer leistungsfähigen Verwaltung nötig. Beides wurde nach Überwindung zahlreicher Hindernisse im Jahre 1994 realisiert. Die Räume im Mehrzweckgebäude, insbesondere die Mehrzweckhalle mit der aufklappbaren Bühne wird durch Vereine und andere Organisationen rege benützt, sei es zur körperlichen Ertüchtigung, für Ausstellungen, Theater, Konzerte usw.

Mit all diesen Gebäuden und Grundstücken besitzt Weisslingen heute ein beachtliches Sport-, Bildungs- und Kulturzentrum, dessen grossangelegten Gebäude das Dorfbild massgeblich prägen.

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